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Erlebnisse einer einjährigen Weltreise.

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Südostasien Teil II

hinzugefügt von Patricia am 15 Jan 2012 um 18:50
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VIETNAM (Fortsetzung)

Hue (Fortsetzung)
Wie ihr an den Bildern sehen konntet haben wir uns Hü dann doch noch ausgiebig angeschaut. Mal wieder mit dem Roller auf Tour sind wir von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten gedüst ;-) Hü ist eine schöne Stadt, in der man bestimmt auch mehr Zeit verbringen kann!

Nha Trang
In Nha Trang machten wir einen noch kürzeren Zwischenstopp als in Hü - eineinhalb Stunden mussten wir auf den nächsten Bus bis Saigon warten und nutzten die Zeit um uns den Stadtstrand anzuschauen. Morgen um halb 6 war hier schon die Hölle los. Die Einheimischen nutzen die kühle Zeit am Morgen für ein wenig erfrischendes Bad im Meer bevor die Sonne alles verbrennt.
Eigentlich wollten wir hier tauchen gehen, aber wegen meiner Augen haben wir das auf Kambodscha verschoben.

Ho Chi Minh City bzw. Saigon
Die größte Stadt Vietnams mit über 7 Mio. Einwohnern. Haben uns zwei Tage mit europäischem Essen verwöhnt (Pizza & Spaghetti) und einen schönen Stadtspaziergang gemacht.

Can Tho
In unserer abgespeckten Lonely Planet Version gab es leider keine Karte von Can Tho, weshalb wir uns das erst beste aber auch sehr günstige Hotelzimmer nahe des Busbahnhofs nahmen. Die Eigentümer konnten kein englisch und so googelten wir unseren Standort erstmal im Internetcafe nebenan und stellten fest, das sich das Touristenzentrum in 2km Entfernung befand. So ein Mist! Hätten wir das Internetcafe mal vorher entdeckt!
Naja, so machten wir einen schönen Spaziergang ins Zentrum, buchten unsere Tour zu den "Floating Markets", aßen lecker "Seafood" in einem der Plastikstuhl-Restaurants und latschten wieder zurück.
Am nächsten Morgen sollten wir um 5.30 Uhr morgens am Hafen sein und mussten unsere Hoteliers aus dem Bett klingeln um rausgelassen zu werden. Mitsamt Rucksäcken legten wir die Strecke ins Zentrum in Rekordzeit zurück, da so früh morgens noch kaum Mopeds unterwegs waren.
Die gebuchte Tour zu den Floating Markets war sehr schön, obwohl die Tatsache mal wieder angelogen worden zu sein (Unser Kapitän war garantiert nicht der Ehemann der Frau, bei der wir die Tour gebucht hatten, denn warum sonst sollte sie ihm einen Teil des Geldes abgeben?) und der Anblick des vielen Mülls (Ein Dutzend mal mussten wir stoppen, da sich eine Plastiktüte in der Schraube verfangen hatte.) den schönen Eindruck etwas trübte.
Nach der Tour liefen wir dann noch ein letztes Mal den langen Weg zurück zum Busbahnhof und versuchten einen Bus in die Grenzstadt Ha Tien zu bekommen.
Mal wieder wollte man uns verarschen und uns wurde ein Ticket bis nach Rach Gia (Stadt) verkauft, obwohl am Schalter Rach Soi (Busbahnhof von Rach Gia, 7km entfernt) stand. In Rach Soi angekommen meinte der Typ wir wären in Rach Gia (auf dem Schild stand dick und fett Rach Soi) doch die Motorbikefahrer verrieten ihn und er gab uns sogar ohne zu fragen das Geld, was wir zusätzlich bezahlt hatten zurück. Nun mussten wir also von Rach Gia nach Rach Soi noch ein Motorbiketaxi nehmen. Für uns beide zusammen und die 7km wollten sie soviel Geld, wie für die gesamte vorige Busfahrt von 4 Stunden. Nachdem wir unsere Flipflops durch Turnschuhe ersetzt hatten und gedroht hatten zu laufen, er uns gedroht hatte wir würden überfallen werden, wir aber trotzdem losgelaufen sind, holte er uns am Ausgang des Busbahnhofs wieder ein und nahm uns doch für weniger als die Hälfte des Preises mit und brachte uns direkt zum Anschlussbus nach Ha Tien.

Ha Tien
Eigentlich wollten wir gar nicht mehr weiter fahren, aber da wir nun schon vor dem Bus standen stiegen wir auch ein. Auf der Fahrt wurde es schließlich dunkel und immer unbewohnter draußen, wir hatten wieder keine Stadtkarte und niemand im Bus sprach englisch. Dann hatten wir auch noch einen Platten und Andreas musste mit Manneskraft und Taschenlampe mithelfen. Als es endlich weiter ging fing es dann auch noch an zu schütten... und wir hatten immer noch keine Ahnung, wo wir diese Nacht bleiben würden.
Doch am Ende eines Tages wird alles wieder gut!!!
Mit Zeichensprache konnten wir klarmachen, dass wir an einem Hotel rausgelassen werden wollten... in diesem Hotel sprachen sie englisch und wiesen uns den Weg zu den billigeren Guesthouses... begleitet wurden wir von einem Motorbikefahrer, der uns seine Dienste für den Grenzübergang (hier fahren keine Busse) am nächsten Tag anbot...das Guesthouse war günstig... und im einheimischen Restaurant um die Ecke gab’s mal wieder richtig leckeren Squid (Tintenfisch)... wie gesagt am Ende eines Tages wird alles wieder gut!
Am nächsten Morgen wartete der Motorbikefahrer vom Abend schon auf uns (obwohl wir ihm gar nicht zugesagt hatten) und wartete geduldig auf uns, als wir noch eine Runde über den einheimischen Gemüse-Fleisch-Fisch-Klamotten-Haushaltwaren-und-einfach-alles Market schlenderten. Eigentlich wollten wir auf dem Markt schnell noch etwas frühstücken, doch der Anblick des Fleisch und Fisch auf dreckigem Boden kann einem schon etwas den Appetit verderben.
Also schwangen wir uns auf die Mopeds und ließen uns zur Grenze und dann noch bis in die nächste Stadt kutschieren.


KAMBODSCHA

Grenzübergang & erster Eindruck
Ein bisschen Bammel hatten wir vor diesem Grenzübergang und zwar folgendem Grund: Der Grenzübergang bei Ha Tien stand im Lonely Planet als neu eröffnet drin, die meisten Leute, die wir fragten um sicher zu gehen, dass wir dort über die Grenze kommen, sagten das ginge dort nicht... Also verließen wir uns auf ein paar Google-Einträge, die wenigen positiven Auskünfte und den Lonely Planet. Außerdem wurde uns von vielen Abzockerversuchen bezüglich des VISAs, dass man dort an der Grenze erhalten sollte erzählt.
Das "VISA on Arrival" war im Endeffekt gar kein Problem, je ein Passfotos hatten mit und diesmal (nicht wie in Nepal) auch genügend US$. Man hatte uns gesagt max. 25$ pro Person, obwohl es offiziell nur 20$ kostet. Natürlich wollte der Grenzbeamte testen, ob wir uns informiert hatten und verlangte erstmal natürlich 25$! Auf unsere Bemerkung hin, dass es doch nur 20$ kosten sollte meinte er ganz erstaunt: "Wie? Ihr wollt als Touristen einreisen? Na dann nur 20$..."
Trotz dieses Versuchs (bei dem es ja auch blieb) waren uns die Kambodschaner von Anfang an viel sympathischer als die Vietnamesen! Als wir in der Stadt ankamen war Andreas erste Beobachtung: "Die Leute lächeln einen wieder an!"
Zwischen den Grenzen war aus der vietnamesischen Teerstrasse eine kambodschanische rotbraune Staubspiste geworden und wir bekamen einen ersten Eindruck über das Landleben in Kambodscha - zwar ärmer als Vietnam, dafür aber auch schöner, da keine halb fertigen Betonbauten mitten in der schönen Reislandschaft stehen.
Unsere Mopedfahrer brachten uns zu einem Guesthouse in der kleinen Stadt Kampot, dort bestellten wir endlich unser Frühstück und bekamen ein Omelette mit einem französischen Baguette und einen Teller mit zwei(!) dicken Pancakes mit Rührei, Schinken und Käse drin. Als wir den Teller mit den zwei Pancakes bekamen fragten wir uns, ob sie uns wohl falsch verstanden hatten und fragten nach ob dies nun eine Portion oder zwei sind. Scheinbar verwirrte unsere Verwirrtheit über die doppelte Portion unsere Köchinnen noch viel mehr und plötzlich bekamen wir einen zweiten Teller mit zwei Pancakes. Auf unsere dummen Gesichter hin wurden die leckeren Pancakes wahrscheinlich an die Hunde verfüttert (wenn wir noch Platz gehabt hätten, hätten wir sie sicherlich gegessen), aber unsere Frage war somit geklärt: Man bestellt einen Pancake und bekommt zwei!!! Danach haben wir glaube ich jeden Tag mindestens einmal diese(n) Pancake(s) bestellt :-)
Dies trug sicherlich auch zu dem ersten guten Eindruck von Kambodscha bei ;-)

Kampot (& Kep)
Kampot ist ein kleine Stadt ohne ein richtiges Zentrum. Von hier aus unternahmen wir einen Tagesausflug in den nahe gelegenen Bokor Hill Nationalpark.
Für 20$ pro Person wurden wir auf den Hügel (Hill) kutschiert - ein Teil des Weges wanderten wir durch den Dschungel, um danach wieder in den 4WD, welcher ein LKW mit Ladefläche und ein paar Holzbrettern zum sitzen war, einzusteigen und im "Erbsensuppennebel" auf dem Gipfel zu verschwinden. Eine schöne Aussicht über Meer und vorgelagerte Inseln konnten wir so vergessen, doch die Besichtigung des verlassenen Hotel-Casinos, der Kirche und weiterer verlassener Gebäude war somit umso mystischer. Allerdings war es dort oben so windig und nasskalt, dass mir beinahe die Finger abgefroren sind - sind wir doch nur heiß schwüle Luftströme gewohnt! Nachdem wir die Gebäude gesehen hatten wurden wir wieder auf dem Laster verfrachtet, ein Stück gefahren und mussten den gleichen Weg vom morgen wieder durch den Wald zurück laufen. Zurück in Kampot wurden wir dann in ein Boot gesetzt und ca. eine Stunde lang einmal flussauf- und dann wieder abwärts geschippert. Die Tour war ganz schön aber auf keinen Fall 20$ wert und viel vom Nationalpark haben wir auch nicht gesehen - vielmehr haben wir gesehen, wie dort eine Autobahn als Zufahrtsstrasse für ein neues Casino in den Berg gebaut wird - sehr schade! Alleine kann man dort leider nicht hin, da wegen des Straßenbaus niemand dort hinein darf, sogar für unsere Tour werden scheinbar jedes Mal die Schrankenwärter bestochen...
Am zweiten Tag mieteten wir uns einen Roller und fuhren nach Kep, wo man besonders gut und günstig Seafood essen können sollte. Auf dem Weg schauten wir uns die alten verlassenen französischen Villen, die vielen lustigen Tier-Statuen, die schönen kambodschanischen Häuser, die Reisfelder mit Wasserbüffeln und eine Pfefferplantage an und genossen es mit dem Roller durch die Gegend zu cruisen und das echte Kambodscha zu erleben. Natürlich aßen wir auch Seafood zu Mittag - viele leckere, aber sehr schwer zu essen Krabben! Vor allem wenn man Hunger hat macht das ganze kaputt brechen, pulen und auslutschen nicht so viel Spaß ;-)

Sihanoukville
Diese auch sehr kleine aber sehr touristische Stadt am Meer war der Ausgangspunkt für unseren Tauchausflug. Die Stadt ist zurzeit eine einzige Baustelle, da (leider) immer mehr riesige Hotels gebaut werden. Die Zugangsstrasse zu unserem Hotel war eine Mischung aus Sand-Matsch und riesigen Ziegelsteinen in den einmal entstandenen Löchern, so dass nicht nur Mopedfahrer, sondern auch Autofahrer Zickzack fahren mussten und man immer Matsche zwischen den Zehen hatte, wenn man mit Flipflops unterwegs war. Als Pauschalurlauber hätte man sich hier in jedem Fall beschwert und mindestens die Hälfte des Geldes zurückverlangt ;-)
Das Wetter und die Regenzeit waren keine besten Vorraussetzungen für einen Tauchausflug, doch nach Australien hatten wir es uns vorgenommen und außerdem würden wir nirgendwo anders wieder eine so günstige Gelegenheit bekommen!
Nach zwei Stunden Bootsfahrt auf einem brüchigen Kutter kamen wir auf der Insel an, quetschten uns in Neoprenanzüge und lauschten dem Refresher-Kurs um uns alles Gelernte wieder in Erinnerung zu rufen.
Zum Tauchen ging’s nun mit dem uns versprochenen Tauchboot zur nächsten Insel, wir wurden kurz gebrieft, die Zeichensprache für die verschiedenen Fische abgemacht und ab ging's ins Wasser.
Fünf Taucher und ein Instructor - der Eine ging nicht unter, die Andere verlören wir nach ein paar Metern, so dass wir alle wieder auftauchen mussten und dann nur noch zu dritt weiter tauchten. Wegen der schlechten Sicht händchenhaltend, tauchten wir unserem Instructor hinterher und bemühten uns nicht zu nah am Riff zu tauchen, was sehr schwierig war, da man in vier Metern Entfernung schon kaum noch etwas erkennen konnte. Beim zweiten Tauchgang war die Sicht noch viel schlechter und nach halber Strecke wurde der Tauchgang abgebrochen, weil wir quasi in einem Schneesturm mit einem Meter Sicht unterwegs waren. Etwas schade, aber trotzdem ein schönes Tauch-, wenn auch kein Great Barrier Reef-Erlebnis.
Am zweiten Tag war auch hier wieder cruisen angesagt ;-) Wir warteten zunächst noch einen Regenschauer ab und fuhren dann unter anderem zum Fischereihafen von Sihanoukville, da wir die vielen schönen Fischerboote auf einer Postkarte entdeckt hatten. Um diese zu finden mussten wir in enge Nebengässchen mit Schlamm, Hühnern & Hunden, Kindern & Waschweibern fahren, zwischen Holzhütten und Wellblechbuden nach dem richtigen Weg suchen und uns etliche "Hello, what's your name"-Rufe mit folgendem Gelächter anhören - wieder ein echtes Kambodscha-Erlebnis! Das rumcruisen mit dem Moped macht hier echt Spass, weil man einfach mitten drin ist!

Phnom Penh
Für die Hauptstadt Kambodscha nahmen wir uns nur einen halben Tag Zeit, weshalb wir uns ein Zimmer in einem schäbigen Hotel im fünften Stock (Kein Aufzug!) nahe des Stadtzentrums und des Busbahnhofs suchten. Der Stadtspaziergang führte uns mal wieder zu den typischen Märkten, die sich doch alle sehr ähnlich sind...

Siem Riep (Angkor)
Die Stadt und das Ziel wo jeder Kambodscha-Reisende einmal hin kommt! Die Tempel von Angkor sind einfach ein Muss!
Wie man dort allerdings mehr als einen Tag verbringen kann, will nicht in unsere Köpfe. Wir waren nach einem Tag so kaputt und sind mal wieder "sick of tempels" (Zitat von einem Israeli, dessen Freundin gerade die nächste Tempelbesichtigung einplante - ungefähr wie "Ich kann keine Wasserfälle mehr sehen" Zitat von einer Deutschen im Grampians Nationalpark, Australien ;-)).
Man kann ein Ein-Tages oder ein Drei-Tages-Ticket kaufen, das gute am Ein-Tages-Ticket ist, dass man schon am Tag vorher abends hinein kann um sich den Sonnenuntergang anzuschauen. Für den Abend machten wir eine typisch-Touri-Tuktuk-Tour und wurden am Fuße eines Hügels rausgelassen, von dessen Gipfel man sich den Sonnenuntergang anschauen sollte. Oben angekommen traf uns fast der Schock, da der gesamte Tempel mit Leuten bedeckt war, die nur auf das abendliche "Spektakel" warteten. Nach einer Runde verließen wir den Hügel wieder und ließen uns von unserem Tuktuk-Fahrer, der bei unserem Anblick auf frühen Feierabend hoffte, zum Haupttempel Angkor Wat bringen. Dort genossen wir den Sonnenuntergang mit viel weniger Leuten und einer in bezauberndes Licht getauchte Tempelanlage (mit hässlichem grünem Baugerüst).
Für den nächsten Tag hatten wir uns Fahrräder gemietet und brachen noch im Halbdunkeln zu den Tempeln auf um nicht mit den Massen zusammen zu stoßen. Einen Sonnenaufgang gab es nicht, dass es die ganze Nacht geschüttet hatte und der Himmel eine graü Masse war. Die ganzen Namen der Tempel, die wir besichtigt haben schreib ich jetzt nicht noch mal auf, schaut euch einfach die Bilder an! "Der mit den Bäumen" war so oder so unser Favorit und dort verbrachten wir auch die meiste Zeit. Am Ende waren froh heute nicht mehr auf den Sonnenuntergang warten zu müssen und strampelten zurück nach Siem Riep.
In Siem Riep gab’s scheinbar zu viele Rollerunfälle mit Touristen, deshalb ist es hier schwierig sich welche zu leihen und die Polizei sieht es wohl nicht gerne, deshalb nahmen wir die Fahrräder für die Angkor-Tour. Doch deshalb konnten wir am Tag danach leider nicht durch die Gegend cruisen, sondern beschränkten uns auf nichts tun und einen Stadtspaziergang mit der Besichtigung von Märkten...
Zum Abendessen probierten wir ein Kambodschanisches BBQ mit Hühnchen & Ei, Shrimps, Tintenfisch, Gemüse-Nudelsuppe, Reis & Gemüse - das alles bereitet man selbst zu auf einen Teil das aussieht wie eine Kuchenform von den Kuchen mit dem Loch in der Mitte, nur dass in der Mitte der Kuchenform kein Loch ist sondern ein halbkugeliger Gasgrill. (Super Beschreibung, nicht? Besser geht's grad nicht, sorry! Vielleicht könnt ihr euch was darunter vorstellen... Ich hätte noch ne andere Beschreibung parat - irgendwas mit ’ner Mischung aus Fondue und Raclette, aber das wär noch komplizierter...)

Ende
Tja, das war's nun auch schon von Kambodscha, von Siem Riep aus ging’s mit dem Bus zurück nach Bangkok.
Und dann lassen wir in ein paar Tagen auch schon Thailand und damit Südostasien hinter uns und dann ist unsere Weltreise auch schon vorbei - so schnell kann's gehen...
 
...lachen oder weinen?

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