2Globetrotter.de
Erlebnisse einer einjährigen Weltreise.

.:. Reiseberichte ..........................................................................................................................................


Zusammenfassung USA

hinzugefügt von Kilian am 05 Jan 2010 um 23:58
Blog >>

Mo, 10.08.
Abflug in Düsseldorf / 6 Stunden Aufenthalt in London / Flug über Schottland, Island, Grönland & Kanada / Ankunft in Seattle bei Regen / SCHOCK: Laschis Rucksack ist noch in London, kommt aber scheinbar dann morgen an... Nach dem Schock haben wir dann mit etwas Verspätung das Auto bei Hertz abgeholt und ein Motel gesucht und auch gefunden!
 
Di, 11.08.
Seattle besichtigt: Public Market, Space Needle, Pioneer Square, Chewing Gum Wall... / Danach Laschis Rucksack vom Flughafen abgeholt und endlich sind wir komplett! / Weiterfahrt in Richtung Olympic NP / Campingplatz gefunden
 
Mi, 12.08.
Morgenspaziergang zum Campingplatzsee / Weiterfahrt bis Olympic NP / Indianerdorf und Strand in La Push angeschaut / Wanderung am Hoh River entlang bis zum Meer / Abendessen am Hoh River
 
Do, 13.08.
Im Olympic NP sind wir im Hoh Rainforest, ein echter Regenwald mit grossen Bäumen, die über und über mit Moos bewachsen sind, gewandert und es fing tatsächlich an zu regnen, so dass wir unsere Regenklamotten zum ersten mal richtig austesten konnten! Auf der Weiterfahrt haben wir zwei riesig großen Zedern einen Besuch abgestattet und unser Auto auf Schotterpiste eingefahren ;-) Da der Strand-Campingplatz komplett überfüllt war, sind wir weitergefahren und haben dann beim nächsten Campingplatz versehentlich auf der Hundewiese gezeltet, weil es bis dahin schon dunkel geworden war...
 
Fr, 14.08.
Brot mit Würstchen und BBQ-Sauce zum Frühstück / Weiterfahrt bis Mt. Rainier NP / Wanderung im Nebel zu Catherine Falls und noch etwas weiter, kurz vor Mildred Point taucht aus dem Nebel auf einmal ein riesiger Schneegletscher vor uns auf, den wir natürlich noch überqueren müssen...
 
Sa, 15.08.
Wanderung zum Mt. Rainier: Start in kaltem Nebel, je höher wir gingen umso klarer wurde die Luft und am Ende standen wir über den Wolken! Ein riesiges Schneefeld versperrte uns normalen Wanderern, doch ein Stückchen mussten wir natürlich noch hoch laufen! Doch um am gleichen Tag noch wieder unten anzukommen müssten wir umdrehen... außerdem ist Schneefeld laufen doch ganz schön anstrengend! Unten angekommen war es wieder nebelig und kalt... Nach kurzem Mittagsschläfchen haben wir uns noch die Narada Falls angeschaut. Abends hatten wir draußen nur 10 noch Grad, diesmal haben wir aber lieber die Slackline ausgepackt anstatt mit feuchten Holz Feuer zu machen...
 
So, 16.08.
Autofahrtag! Weiterfahrt zum Yellowstone NP mit schnellen Landschaftswechseln
 
Mo, 17.08.
Ankunft im Yellowstone NP / Bisons & Hirschkühe und eine dicke Eule entdeckt / Zurück zum Campingplatz geht es in der Autokolonne, weil die Bisons den Weg versperren...
 
Di, 18.08.
Um ein paar seltenere Tiere zu sehen sind wir früh aufgestanden und schon in der Dämmerung losgefahren, doch nur zwei Hirschkühe haben wir zu Gesicht bekommen :-( Auf der Wanderung zum Purple Mountain haben wir dann auch nur ein Reh gesehen, hatten dafür aber auch die ganze Zeit Angst, dass gleich ein Bär vor uns steht. Durch das frühe Aufstehen waren wir schon um 11.00 Uhr wieder zurück am Auto und konnten uns den Rest des Tages die vielen Geysire, heiße Quellen und Schlammvulkane anschauen... Alles sehr interessant und irgendwie Angst einflößend... denn schließlich ist das ganze Gebiet eine tickende Zeitbombe - das wird einem dort sehr bewusst! Schön sind sie ja die Geysire, den Old Faithful haben wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen, aber sie stinken auch ganz schön nach Schwefel... puh!!! Da sind mir die Bisons doch lieber zum anschaun ;-)
 
Mi, 19.08.
Wanderung zum Mt. Washburn, dem höchsten Berg im Yellowstone NP.
Da wir diesmal keine Lust hatten schon wieder den gleichen Weg zum Auto zurück zu gehen, den wir hoch gekommen sind, haben wir uns am Gipfel überlegt, den anderen Weg nach unten zu nehmen und uns unten von jemandem zum Auto mitnehmen zu lassen... Gute Entscheidung! Die Wanderung an diesem Tag war zwar schön und auch anstrengend, aber das Highlight passierte doch erst als wir wieder unten waren!
Am Parkplatz angekommen fragten wir zuerst ein älteres Ehepaar, ob sie uns mitnehmen könnten - die hatten aber das ganze Auto voller Campingsachen und somit keinen Platz für uns... "In den anderen Autos würde es wahrscheinlich nicht besser aussehen", meinten sie noch...
Naja, die nächste ältere Dame hatte kein Problem damit uns mitzunehmen - im Nationalpark vertraut scheinbar jeder jedem!

Gerade als wir ins Auto einsteigen wollten und wir noch dachten "Mist, wieder kein großes Tier gesehen, nicht mal ein Bighorn Sheep" sah ich am Hang gegenüber eine Bewegung und meinte so beiläufig "Na toll, jetzt wo wir unten sind sehen wir doch noch eins". Da ich aber gar nicht erkannt hatte, um was für ein Tier es sich handelt musste ich schnell nach dem Fernglas suchen als Andreas ganz aufgeregt meinte: "It's a bear, it's a bear".
Wir beide sprangen aus dem Auto, als säße der Bär auf dem Beifahrersitz und fuchtelten wie wild mit Kamera und Fernglas umher, während die Frau ganz ruhig im Auto sitzen blieb und geduldig wartete bis wir wieder einstiegen... Sie hatte zwar auch noch nie einen Bären so nah gesehen, aber scheinbar war ihr der auch schon nah genug!
Der Bär war so schnell verschwunden, wie er aufgetaucht war, doch wir konnten unser Glück die gesamte Rückfahrt kaum fassen. Die Frau muss gedacht haben, wir wären total verrückt! Zu guter Letzt musste auch noch eins der vielen Streifenhörnchen dran glauben, das im falschen Moment über die Straße lief...

Für uns war es super, dass das erste Pärchen uns nicht mitnehmen konnte, denn nur deshalb (und natürlich, weil wir uns oben entschlossen hatten den anderen Weg nach unten zu nehmen) konnten wir den Bären sehen - für die Frau war es vielleicht nicht die schönste Autofahrt mit zwei aufgeregten Wanderern auf der Rückbank... ;-)
 
Do, 20.08.
Weiterfahrt zum Teton NP / Am Snake River konnten wir einen Bald Eagle (Weißkopfseeadler), eine tauchende Elchkuh (Moose) und ein paar Pelikane beobachten. Danach wollten wir noch eine kleine Wanderung unternehmen und fuhren mal wieder auf Schotterpiste zum abgelegenen Two-Ocean-Lake.

Auf der Karte rechneten wir uns eine Strecke von ca. 4 Meilen aus, im Endeffekt waren's dann 6,7 Meilen, also fast 11 Kilometer. Es war die erste beinahe ebenerdige Wanderung ohne viele Höhenmeter, dafür war der Trail aber umso schmaler, so dass wir teilweise Angst hatten, dass er gleich aufhören würde. Die erste Hälfte der Wanderung ging durch hohes, vertrocknetes Gras und kleine Waldgebiete. Ab der Hälfte verwandelte sich der Wald- und Wiesenweg in einen Urwaldweg. Dichtes Gebüsch, Gestrüpp, hohe Bäume und ein dunkler schmaler Pfad - das Dschungel-Feeling war perfekt!

Da wir ja wussten, dass es auch hier Bären gibt, versuchte ich die ganze Zeit laut zu reden, damit wir bloß gehört werden und der Bär nicht hinter der nächsten Ecke steht... Als wir eine kleine Brücke überqueren wollten sah ich plötzlich etwas großes Schwarzes durch den Wald flitzen. Vor lauter Schreck blieb ich stocksteif stehen und meinte nur "Da war was, da war was!" Tatsächlich war das schon alles gewesen, Andreas hatte nichts mitbekommen und hören konnte man danach auch nichts mehr... Dafür konnten wir die frischen Spuren entdecken... Es musste ein Bär gewesen sein!!! Von dem Moment an musste ich dann noch lauter reden, andererseits war ich ja schon froh, dass der Bär auch wirklich weggelaufen war! Dafür konnte mich danach jedes noch so kleine Huhn, das aus dem Gebüsch geflattert kam, zu Tode erschrecken!

Als wir an einer kleinen Lichtung Halt machten und mit dem Fernglas das gegenüber liegende Ufer absuchten konnten wir sogar noch einen Bären entdecken... "Oh Gott, hier wimmelt es nur so von Bären!" dachte ich und schon kurz darauf sah ich einen riesigen Fellberg nur eine paar Meter neben unserem Pfad zwischen den Bäumen. Ich suchte mir schon den nächst besten Fluchtweg aus, als Andreas meinte "Das ist kein Bär, das ist ein Elch!"
Ein Elchpärchen graste friedlich im Wald und lies sich nicht von uns stören - ein tolles Erlebnis!!!
Nach dem Abendessen am Snake River mit viel zu vielen Mücken konnten wir noch ein paar von Paddlern aufgeschreckte und aufgebrachte Biber beobachten, die mit ihren Schwänzen aufs Wasser schlugen.
 
Fr, 21.08.
Kanu gemietet > 2 Stunden paddeln auf Jackson Lake
"Permit" und "Bearbox" für 2-Tages-Wanderung besorgt
Wildwasser-Schwimmen im Snake River
In der Oxbow Bend, einem ruhigen Teil des Snake Rivers, konnten wir dann noch eine ganze Familie von Weißkopfseeadlern beobachten. Außerdem kamen wir an eine Elchkuh mit Kalb bis auf ein paar Meter ran.
Mit viel Respekt vor der Elchkuh hatten wir immer einen "Versteckbaum" im Auge, doch auch sie ließ sich nicht von uns stören und setzte ihren Weg durch den Wald fort.
In dieser Nacht wachten wir zwischenzeitlich auf, weil wir in der Ferne die Wölfe heül hörten.
 
Sa, 22.08.
2-Tages-Wanderung
Unsere erste Wanderung mit den dicken Rucksäcken - mit Essen für zwei Tage, dafür aber auch nur mit Klamotten für zwei Tage, der Rest blieb im Auto...
Trotzdem war es auch so anstrengend genug! Den ersten Tag ging's nur bergauf (beinahe 1000 Höhenmeter) und das bei purer Sonne und Hitze! Kaum wollten wir ein längeres Päuschen an einen kleinen See einlegen, wurde es windig und für uns Geschwitzte richtig kühl. Deshalb gingen wir dann doch schnell weiter und erreichten nach 5 Stunden um 16.00 Uhr unser Tagesziel und hatten so viel Zeit um uns für den nächsten Tag auszuruhen.
 
So. 23.08.
2-Tages-Wanderung
Nach einer unruhigen Nacht, weil es windete und schauerte und man nicht wusste, ob es der Bär ist, der am Zelt wackelt oder der Wind, bauten wir unser Lager ab, holten die Bearbox aus dem Versteck zwischen den Felsen und machten uns auf den Weg über die Paintbrush Divide. Drei kleine Schneefelder mussten wir überqueren und die Serpentinen hatten es mit Rucksack wirklich in sich! Gestern Nachmittag wäre das echt schwierig geworden!

Oben angekommen hatten wir wegen des nicht mehr so schönen Wetters eine nicht ganz so tolle Aussicht, aber dafür ein schönes Frühstück.
Von dort an begann der lange Weg nach unten! Das erste Stück durch den Paintbrush Canyon war sehr schön und der Abstieg auch nicht zu steil, so dass die Knie nicht weh taten. Das Stück danach war schön gerade, so dass man zu schnell gehen konnte (daher wahrscheinlich der Muskelkater am nächsten Tag). Das letzte Stück war noch einmal steil, so steil, dass die Knie schmerzten und die allerletzten Kilometer am See vorbei zogen sich dann wie Kaugummi. Mensch, waren wir froh, als wir die Schuhe ausziehen konnten!
Eine tolle Erfahrung und schöne Wanderung war es trotzdem!!!
 
Mo, 24.08.
Salt Lake City & der erste Interneteintrag
Übernachtung im Auto
 
Di, 25.08.
Salt Lake City & der zweite Interneteintrag
Antelope Islang & Schwimmen im Salt Lake (siehe Bericht)
 
Mi, 26.08.
Bryce Canyon NP
alle Aussichtspunkte abgeklappert & Navajo-Rundweg
Nordstern-Bilder
 
Do, 27.08.
Bryce Canyon NP
Wanderung Fairy Loop Trail
LightMarks
 
Fr, 28.08.
Zion NP
Riverside Walk und weiter "In-River-Walk"
viel zu warme Nacht
 
Sa, 29.08.
Zion NP
Wanderung zum "Angels Landing" mit Beobachtung eines California Condors
Rest des Parks mit dem Auto erkundet (Waldbrand)
 
So, 30.08.
North Rim of Grand Canyon
Wanderung zum "Angels Point" und später zum "Cape Final"
 
Mo, 31.08.
Weiterfahrt / Halt beim "Fire Watch Tower" / Bilder-Upload in Page / Camping am Lake Powell
 
Di, 01.09.
Morgenschwimmen im Lake Powell / South Coyote Buttes: Fahrt über Schotterpiste, Wanderung über Sand und Felsen / Lees Ferry / Nachmittagsschwimmen im Colorado River / Weiterfahrt zum South Rim of Grand Canyon
 
Mi, 02.09.
1. Blick auf Canyon in Desert View / Wanderung von Hopi Point bis Pima Point mit Regen am Ende /
Danach haben wir uns weitere Aussichtpukte angeschaut und sind dort auf den Felsen herumgeklettert. Ein Ami fand das scheinbar so faszinierend, dass er uns dabei fotografiert hat und uns danach ganz stolz seine Bilder zeigte. Auf dem Weg zurueck zum Auto hörten wir ihn dann zu jemand anderem sagen: "I think they're rock climbers" und mussten schmunzeln ;-)
 
Do, 03.09.
Weiterfahrt / Stop am Little Colorado River / Besichtigung des Meteor Crater (Teurer als jeder NP, dabei ist es "nur" ein Loch ;-)) / Bummeln in Flagstaff - schöne Stadt mitten im Wald mit tausend Outdoor-Läden / Weiterfahrt über Route 66 bis Kingman
 
Fr, 04.09.
Weiterfahrt nach Las Vegas über Hoover Dam / am Flughafen unser Ticket umgebucht / zur Wohnung von Gaby gefahren, aber niemand da / nach Downtown Vegas gefahren, über Fremont Street gebummelt und Casinos bestaunt / dann endlich sind Nadja & Gaby zu hause / Las Vegas Strip by Night erkundet > blinkende Casinos, mächtige Hotels und die berühmte Wassershow
 
Sa, 05.09.
Tagesausflug zum Grand Canyon Sky Walk: Diesmal haben wir beim Hoover Dam auch angehalten und uns den höchsten Staudamm der USA aus der Nähe angeschaut. Danach ging's dann weiter über endlose Schotterpisten, vorbei an Ebenen mit Kakteen und Joshua Trees bis zum Grand Canyon, bzw. bis zu einem Parkplatz. Von diesem aus strömten die Besucher zu einem kleinen Besucherzentrum, also schlossen wir uns einfach mal an. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass man dort nur Hubschrauberflüge buchen konnte und nicht anderes... Der eigentliche Skywalk war noch etwas entfert und sollte zudem 40 Dollar kosten. "Na gut", dachten wir uns, "dann schauen wir halt einfach nur so in den Canyon..." Aber von wegen! Nur mit dem Bus darf man dort hinfahren und dieser wiederum kostet 30 Dollar!
Tja, so legten wir das Ganze auf Eis und fuhren zur nächsten Indianer Ranch in der Hoffnung, von dort aus einen Blick auf den Canyon erhaschen zu können. Aber dort konnte man nur Pferde-Ausflüge buchen, die auch viel zu teuer waren und ein durchqueren des Indianer-Gebiets ist nicht gestattet, nicht mal über die Straße darf man laufen - alles verboten! Also fuhren wir mit langen Gesichtern wieder Richtung zurück und versuchten wenigstens unser mitgebrachtes Picknick zu genießen.
 
So, 06.09.
Stratosphere Tower nur von außen besichtigt, weil zu teuer / durch nette Shopping Mall geschlendert / fettes Buffet im Luxor Casino gegessen / zum Las Vegas Sign gefahren
 
Mo, 07.09.
Verabschiedung / Weiterfahrt in Richtung Sequoia und Kings Canyon NP / Death Valley NP: Badwater (tiefster Punkt der USA mit 82 m unter dem Meeresspiegel) & Artist Drive (bunte kahle Felsen, die aussehen wie eine Malpalette) / Übernachtung am Isabella Lake
 
Di, 08.09.
Weiterfahrt mit verschiedenen Landschaften, trockene gelbe Grasflächen, hohe Waldgebiete, trockene Hügel, Zitronen- und Orangenanbau. Ankunft im SequoiaNP, Besichtigung des Genaral Sherman Trees, kurze Spaziergänge über Big Tree Trail und zum Moro Rock. Auf der Fahrt durch NP zwei mal Schwarzbärenmutter mit zwei Jungen gesehen. Abends 2 große teure Stücke Rumpsteak gegrillt.
 
Mi, 09.09.
Frühstück, Visitor Center danach etwas lustlos zum nahe gelegenen Wasserfall gewandert. Wasserfall fast trocken aber schön zum hoch klettern. Klettern so weit bis es klar ist, dass wir nicht zurück können, da zu steil und weit. Klettern weiter rauf bis zum Trail über den Grad, schöner See am Trail. Watchtower Felsformation mit atemberaubender Steilwand. Auf dem Rückweg zum CP versuchen wieder eine Abkürzung -> super steiler Wald länger als wir dachten ziemlich anstrengend aber tatsächlich am CP raus gekommen.
 
Do, 10.09.
Auf dem Weg zum Kings Canyon Genaral Grant Tree besichtigt. Im Canyon Wuerstchen zu Mittag. Eichhörnchen läuft mit einer Wurst über ganzen CP obwohl man keine Tiere füttern soll. Anderes Eichhorn schleicht sich 5 mal ins Auto. Wanderung zu den Mist Falls am Nachmittag. An den Falls fallen Wanderer fast ins Wasser obwohl kein schwerer Weg. Auf dem Rückweg Ranger mit Pferdekolonne als Lastenträger gesehen und im Fluss gewaschen.
 
Fr, 11.09.
Weiterfahrt nach Yosemete kaum Sprit reicht wahrscheinlich nicht ganz bergauf aus dem Park. Eine Tankstelle super teür also fahren wir einen Umweg über den Humelake in der Hoffnung günstige Tankstelle dort zu finden. Am Humelake getankt und schön in der Sonne am Wasser Kaffee und Frühstück. Auf dem Weg in der Bücherei funktionieren Tasten U und L nicht. Großeinkauf in Fresno, Essen bei Pandäxpress. Telefonat nach Hause Oma Anni Geburtstag. In Bücherei Berichte geschrieben, da Picasa nicht funktioniert (Salt Lake Bericht verschwunden). Kojoten auf der Fahrt gesehen, angehalten wegen Durst im Surf, Skate, Ski-Shop gesprächige Frau erzählt über Pumas, EddHardy, Outlet, Obama, San Francisco, dass ich (Andreas) eine viertel Million/Jahr in den USA verdienen würde. Danach wird uns klar, dass wir Freitag haben und gerade der Yosemete voll sein wird. Fahren auf gut Glück zu einem als Geschlossen ausgeschriebenen CP Richtung Glacier Point und kriegen einen der letzten Plätze.
 
Sa, 12.09.
Frühstück am Glacier POint, da am CP zu kalt. Aussicht genial, Half Dome beeindruckend, wollen Wanderung zum Gipfel machen. Deshalb schonen wir die Füße und fahren nur rum. Bei Waldbrandgebiet angehalten und noch brennenden Baum begutachtet, viele räuchern noch, anschließend schwarze Füsse von der ganzen Asche gehabt. über Tionga Pass zum Mono Lake. Besichtigen Tuffstein-Formationen am Lake bis es gewittert. Auf Rückweg über den Pass Anhalter mitgenommen, der 60 Meilen in 1 Woche wandern will. Picknick in Yosemete Creek Area -> Toast in Ei + Sirup. Wasserfall im Yosemete Valley besichtigt, mit Shuttle Bus zum Visitor Center gefahren. Wanderung auf den HalfDom auf morgen gelegt da übermorgen schlechtes Wetter. In Curry Village eingekauft + Kappe danach Kletterer am El Kapital beobachtet. Am CP Spagetti ital. und Wein zu Abendessen, Karten geschrieben.

So, 13.09.
5:15 aufgestanden nach Curry Village gefahren um 6:30 zum Half Dom losgegangen. => 1. Wasserfall, 2. Wasserfall, Meadows (Little Yosemete Valley) um den Berg zum Piknik 1, auf 1. Dom Serpentinen hoch, auf Half Dom "Cable Way" hoch mit ausgeliehenen Handschuhen oben Picknick, Fotos, 1 Mal überall runtergeguckt dann wieder runter. Cable Way langsam da steil, und rutschig danach ersten Dom runterlaufen, 3. Picknick mit Brot. wasser ausreichend gehabt da es morgens kühl und schattig war und auf dem Half Dom der Wind kühl war. Erst unterhalb der 1 Wasserfalls die Flaschen wieder aufgefüllt. -> Duschen, danach Milch + Wasser gekauft, zum CP zurück Abendessen Kartoffelpüree + Zwu¿iebeln mit Zucchini und Würstchen gegessen.

Mo, 14.09.
Abbau, Fahrt zur Laundry während Wäsche bei der Post gewesen für 30 Dollar DVD, Samen und Kartenmaterial nach Hause geschickt. Während Trockner Kaffee getrunken und Kletterer am El Kapitan angesehen. Danach Frühstück Cornflakes beim Tunnel View. Danach schickt Trice uns Richtung CP was total falsch ist, da wir Richtung Tioga Pass müssen.  Umgedreht und Anhalter bis Oakdale mitgenommen. Deutscher Inder in Tankstelle den weg zur Library erklärt. Email und Campingplatzsuche -> in Livermore über dem Berg am See "Regional Park". Kamera geladen und Abendessen Chili con carne mit viel Erbsen für mich und Mais für Trice.

 

Zurück